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Marathon Crosstraining auf dem Arc Trainer

 
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Ob Steigungen bei Trail-Wettkämpfen gerannt werden sollen oder nicht, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Faktoren wie z. B. Distanz der Trail-Rennenstrecke, persönliche Belastbarkeit und Training vor dem Wettkampf spielen eine Rolle. Einige Wettkämpfer laufen besser bergaufwärts, während andere ihre mangelnden "Kletterfähigkeiten" durch ein effizienteres Bergablaufen ausgleichen. Durch die Schwerkraft haben Wettkämpfer beim Bergablaufen einen entscheidenden Vorteil. Sobald ein Läufer bequem und effizient mit der Schwerkraft und seinem Fußabdruck laufen kann, wird mithilfe der Schwerkraft ein flüssiges Bergablaufen ermöglicht.

Bergaufwärtslaufen ist eine andere Geschichte. Zuerst einmal läuft man ja ständig gegen die Schwerkraft. Dann treten auch andere Probleme auf wie z. B. Schlappmachen (Einsatz von kleinen Muskeln). Überschreiten der Laktatschwelle und falls Sie nicht Zugang zu höheren Bergen haben die Simulation von längeren Steigungen auf gewissen Rennstrecken. Die vielen abgespulten Kilometer der Trailläufer sind ein fruchtbarer Boden für Verletzungen, die durch Übertrainieren hervorgerufen werden. Wie kann man die zuvor genannten Hindernisse umgehen damit man für den Wettkampftag fit ist?

Fakten der Fitness:: Tiefere Einsichten ins Barfußlaufen

 
Truth on Fitness Barefoot

Barfußlaufen ist ein Trend, der in letzter Zeit immer beliebter wird. Dazu beigetragen hat ein bekannter Forschungsartikel und ein Bestsellerroman. Dies veranlasst zahlreiche Leute zu behaupten, dass die Ursache für alle Verletzungen unter denen Läufer heutzutage am häufigsten zu leiden haben, die Laufschuhe sind. Infolgedessen entscheiden sich viele Läufer ohne Schuhe oder mit Barfußschuhen (wie z. B. die Vibram FiveFingers) zu laufen. Sind herkömmliche Laufschuhe für alle Verletzungen verantwortlich?

Die meisten dieser Behauptungen bezüglich der Vorteile von Barfußlaufen basieren auf Anekdoten ("Es ist gut für mich und daher muss es gut für alle anderen sein!") In Wahrheit gibt es keine wissenschaftlichen Studien, die zeigen, dass herkömmliche Laufschuhe Verletzungen auslösen oder dass Barfußlaufen das Auftreten von Verletzungen reduziert. Viele Leute behaupten, dass das Anpassen an einen anderen Laufstil, ähnlich dem der Barfußläufer die bessere oder "natürlichere" Weise des Laufens ist. Es gibt kaum Belege dafür, dass ein anderer Laufstil die Verletzungsraten reduziert.

Es gibt unzählige Faktoren, die eine Rolle bei der Entwicklung von Verletzungen bei Läufern spielen. Dazu zählen die folgenden: Trainingsprogramm und Verlauf, Kardiovaskulare Fitness, Stärke des Bewegungsapparates und Ernährung. Der menschliche Körper, insbesondere die Muskeln und Knochen passen sich den von uns auferlegten Belastungen an. Aus diesem Grund kann es potenziell schädlich sein, wenn wir die Anforderungen an die mechanischen Funktionen eines unvorbereiteten Körpers drastisch erhöhen. Die Physiologie eines jeden Körpers ist unterschiedlich und es wäre vermessen zu behaupten, dass ein bestimmter Laufstil "richtig" für alle ist. Wenn ein neues Trainingsprogramm oder Laufstil eingeführt wird, muss das sorgfältig geplant werden. Durch eine langsame Steigerung der Distanz und Intensität, unterstützt man den Körper dabei, sich auf die erhöhten Anforderungen des Laufens einzustellen.

Hier klicken, um den ganzen Artikel zu lesen.  

Die Auswirkungen des Krafttrainings auf Frauen

 
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In dieser ersten von verschiedenen Zusammenfassungen von Forschungsergebnissen über die Auswirkungen des Krafttrainings auf Frauen, sprechen wir einige zentrale Themen an, wie z.B. die Steigerung der Körperkraft bei Frauen. Führt das Krafttraining bei Frauen zu überdimensionalen Muskelpaketen? und mehr.

Fakten der Fitness: Sollten Frauen wirklich laufen?

 
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Sollten Frauen wirklich laufen? Diese Frage wurde kürzlich auf einem beliebten Internet-Forum für Sport-Kondition gestellt. Aufgrund eines Artikels im "Journal of Sports Medicine" und mit vager Bezugnahme auf die Struktur der weiblichen Anatomie stellt der Autor die Frage, ob Frauen laufen sollten. Und, sollten sie laufen?

Wie bei anderen Themen hängt die Antwort zu dieser Frage weitgehend von der Perspektive und den Trainingszielen des Einzelnen ab. Es sind Stimmen laut geworden, dass Frauen verletzungsanfälliger sind, weil die Quadrizepswinkel (Q-Winkel) bei Frauen im Vergleich zu Männern größer sind. Der Q-Winkel (siehe Bild unten) bildet sich durch eine vertikale Linie, die durch die zentrale Kniescheibe und durch eine diagonale Linie, die von der Kniescheibe bis zum Becken führt. Wenn sich der Q-Winkel vergrößert, können potentielle Ausrichtungsprobleme zwischen der Kniescheibe und der Oberfläche des unteren Teils des Oberschenkelknochens auftreten. Als Normwerte für Q-Winkel werden ungefähr 16 Grad für Frauen (aufgrund eines breiteren Beckens) und 11 Grad bei Männern angegeben.

Arc-Trainer-Programme: Funktionsfähigkeit

 
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Im folgenden Beitrag dieser Serie über Trainingsprogramme der Cybex Arc Trainingsgeräte bewegen wir uns kurz weg von der wissenschaftlichen/sportlichen Leistungswelt und untersuchen die einfache Funktion oder Funktionsfähigkeit. Aber was ist genau Funktionsfähigkeit?
Funktionsfähigkeit bezieht sich auf Alltagsbewegungen, die mit einem Kraftaufwand ausgeübt werden. So einfache Dinge, wie z.B. das Treppensteigen sind ein Ausdruck von Funktionsfähigkeit.
   
Im Jahre 2009 ließen wir im Rahmen eines Programms für betriebliche Gesundheitsförderung eine Gruppe von Elektrikern am Cybex Arc Trainer über mehrere Monate hinweg trainieren. Während diesem Zeitraum wurde bei allen eine Reduzierung von Gelenkschmerzen und Körperfett festgestellt und gleichzeitig wurden die körperlichen Leistungsfähigkeiten bei Aktivitäten am Arbeitsplatz gesteigert. Welche Art von Aktivitäten? Aktivitäten, die normalerweise am Arbeitsort durchgeführt werden wie z.B.: Knien, Kniebeugen, Tragen und Heben von Geräten über dem Kopf usw.
In unserem Bestreben, die Leistungsfähigkeit bei Hunderten von Tätigkeiten am Arbeitsplatz zu verbessern, erklärten wir uns damit einverstanden, mit ihnen das folgende funktionelle Kraftprogramm auf dem Arc Trainer durchzuführen:
 
1.     Kraftausdauer:  4 Sätze von 4 Minuten mit 1 Minute Pause mit 120 Schritten pro Minute.

2.     Maximale Leistungsabgabe: 10 Sätze von je 10-30 Sekunden und 90 Sekunden Pause bis zu einer Steigerung von 150-170 Schritten pro Minute.

Fakten der Fitness: Funktionelles Training

 
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Bei neuen Trends in der Fitness-Branche kommt es häufig vor, dass sie wieder verschwinden und sich dann in eine andere Richtung bewegen,wenn der Höhepunkt der Popularität erreicht wird. Die jüngste Entwicklung tendiert aber dahin, dass diese Trends anhalten, umso mehr Leute sich mit dem betreffenden Thema befassen. Diese Tendenz ist die Faszination mit dem funktionellen Training.

Fakten der Fitness: Tritt das Läuferknie nur bei Läufern auf?

 
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Knieschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden körperlich aktiver Kinder und Erwachsener, die sich einer Behandlung in einer sportmedizinischen Klinik unterziehen. Tatsächlich zeigt eine Studie, dass bei Athleten aller Altersgruppen 62% der Knieverletzungen im vorderen Kniebereich auftreten. Das meist verbreitete Gelenkproblem ist das patellofemorale Schmerzsyndrom (PFSS), besser bekannt als "Läuferknie". Aber sind nur Läufer vom Läuferknie betroffen?

Drehen Sie nicht einfach Ihre Räder....Holen Sie das Beste aus Ihrem Bike-Workout heraus!

 
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Es mag nahe liegend erscheinen, dass alle Fahrradergometer gleich konzipiert sind, aber es gibt Unterschiede, die sich für Sie als wichtig erweisen können, wenn Sie das Indoor-Radfahren in Ihr Trainingsprogramm aufnehmen.

Laterale Züge - Führt ein breiter Griffzug zu einem breiten Rücken?

 
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Haben Sie die Aussage "breiter Griffzug gleich breiter Rücken" schon gehört? Nun, wenn Sie sich für den breiten Griffzug bei Lateralen Zügen oder Chin-ups entscheiden, dann haben Sie sicherlich einen längeren Hebel (Drehmoment-Arm, definiert als senkrechten Abstand zwischen dem Schwenkarm, Ihrem Gelenk und Gewicht, Griff an Gewicht/Stange/Kabel). Durch die Wahl eines solchen Griffes sind Sie mechanisch im Nachteil und der Aufwand wird dadurch größer. Aber haben diejenigen, die diese Option vertreten, schon an den Range of Motion (ROM) (Bewegungsbereich) gedacht? Der ROM in dieser Option ist kürzer, d.h. dass Sie Ihre Muskeln hart, aber in einem kleinen Bewegungsbereich trainieren.

Kann durch erhöhte Aufmerksamkeit die Leistungsfähigkeit beeinflusst werden?

 
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Im Fitnessbereich wird im Allgemeinen angenommen, dass eine Fokussierung auf die arbeitenden Muskeln eine erhöhten Kontraktilität der Muskeln herbeiführt sowie die Kraftanstiegsrate und die Funktionsfähigkeit verbessert wird. Aber trifft diese Aussage auch zu? Kann alleine durch das Konzentrieren auf einen internen Ablauf das Trainingsergebnis verbessert werden?

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